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"Digitale Gesellschaft" Segen oder Fluch?


Die Projektgruppe soll folgende Hypothesen untersuchen:

Hypothesen

  1. Die technische Entwicklung schreitet rasant voran. Die Protagonisten scheinen von der Annahme auszugehen, dass alle Menschen die Befähigung zur sinnvollen Nutzung ihrer Möglichkeiten in etwa mit der gleichen Geschwindigkeit erlangen. Als Beweis dafür legen sie Kennzahlen wie die steigende Anzahl von Nutzern auf verschiedenen Ebenen (Netzte, Dienste, Inhalte) vor. Doch das ist nicht ausreichend. Viele Menschen nutzen auch heute schon das Fernsehen als Medium und können technisch damit umgehen. Die Nutzung des Mediums ist jedoch für ihre Entwicklung eher kontraproduktiv, da sie es nicht sinnvoll für ihre Entwicklung einzusetzen wissen. Jegliche Versuche, die Befähigung der Menschen zur sinnvollen Nutzung des gegenwärtig vorherrschenden Mediums Fernsehen zu verbessern, sind gescheitert. Nun kommt ein wesentlich mächtigeres und reichhaltigeres Medium wie das Internet hinzu! Was ist zu tun?
  2. Wegen der sich gegenseitig verstärkenden Einflüsse zwischen Medien und Politik gerät Politik wird immer mehr zur einer "Pop-Veranstaltung". Die digitale Gesellschaft ist der entscheidende Verstärker dieses Prozesses. Durch die digitale Welt kann man Massen effizienter (schnell und mit emotionalisierenden und polarisierenden Thesen, ohne Tiefenschärfe) beeinflussen. Andererseits droht die Politik durch die mutmaßliche Kraft der (protestierenden) Massen fallweise in einer nicht hilfreichen ja sogar schädlichen Richtung gedrängt zu werden. Basisdemokratie mit Hilfe des Internets ist technisch einfach und ökonomisch mit wenig Aufwand umsetzbar, aber wird sie durch die digitale Gesellschaft auch wünschenswerter? Wenn ich mir die Kommentare zu vielen Online-Artikeln einschlägiger Tages- und Wochenzeitschriften und -Magazinen anschaue, schaudert es mich, wie vorschnell, unsachlich und manchmal auch radikal aber nahezu einstimmig Kommentatoren urteilen.
  3. Die digitale Revolution trägt zum Beschleunigungstrend in der Gesellschaft bei. Entscheidungen müssen schneller getroffen werden, Reformen müssen in kürzerer Zeit vollzogen werden, Produktlebenszyklen müssen kürzer werden, Kinder müssen früher und intensiver mit Bildungsangeboten in Berührung kommen, Sensationen müssen sich in kürzeren Abständen in den Medien abwechseln. Das Müssen ist ein immanentes Müssen, kein explizit vorgegebenes Müssen. Durch die digitale Gesellschaft treibt die Masse die Masse, dabei bleibt immer weniger Zeit für tiefgreifendes Studium von Fakten, Zusammenhängen und deren Entwicklungshistorie. Wird die Zukunft künftig im Eilverfahren auf Basis von 140 Zeichen langen Nachrichten gestaltet und die Gegenwart auf gleicher Weise verwaltet?

Vorgehen

Zur Untersuchung dieser Hypothesen schlage ich folgendes Vorgehen im ersten Entwurf vor:

I. Ausgangssituation

I.1 Historie:

  1. Buchdruck und Aufklärung
  2. Aufklärung und Industrialisierung
  3. Industrialisierung und 2 Weltkriege, Zusammenhang?
  4. Auswirkungen der Digitalisierung? Führt uns die Digitalisierung indirekt zu einer globalen Katastrophe?

I.2 Gegenwart

  1. Politisches Umfeld: Post democracy, Inwiefern trägt die digitale Gesellschaft zur Zersplitterung politischer Interessen bei?
  2. Ökonomisches Umfeld: Vermeintlicher Sieg des Kapitalismus und ihre Krisen. Was ist der Beitrag der digitalen Gesellschaft?
  3. Technisches Umfeld: Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf das Verhalten der Menschen

II Untersuchung der Hypothesen

II.1 Umgang der Menschen mit dem neuen Medium

II.2 Politik in der "digitalen Gesellschaft"

II.3 Beschleunigte Lebenswelt.

III Vorschläge und Ergebnisse der Kommission zu den Hypothesen


Diskussionen

  • Simon Hirscher ist dagegen
    +1

    Die Nutzung des Mediums ist jedoch für ihre Entwicklung eher kontraproduktiv, da sie es nicht sinnvoll für ihre Entwicklung einzusetzen wissen. Jegliche Versuche, die Befähigung der Menschen zur sinnvollen Nutzung des gegenwärtig vorherrschenden Mediums Fernsehen zu verbessern, sind gescheitert. Nun kommt ein wesentlich mächtigeres und reichhaltigeres Medium wie das Internet hinzu! Was ist zu tun?<<

    Tut mir Leid, aber ich weiß wirklich nicht, was Du mir mit dem ersten Abschnitt sagen willst. Von welcher Entwicklung, für die das Fernsehen sinnvoll eingesetzt werden soll, sprichst Du? Ich für meinen Teil gucke recht regelmäßig die öffentlich-rechtlichen Sender und versuche mich dadurch auf dem Laufenden zu halten und mir eine einigermaßen fundierte Meinung zu bilden. An welcher Stelle sind denn jetzt "jegliche Versuche" gescheitert? Um aufs Internet zu kommen: Selbiges nutze ich inzwischen um zu einer noch fundierteren Meinung zu kommen, nämlich mittels Informationen, die einem in Zeitung & Fernsehen vorenthalten werden. Was zu tun ist? Das ist zu fördern!

    Wenn ich mir die Kommentare zu vielen Online-Artikeln einschlägiger Tages- und Wochenzeitschriften und -Magazinen anschaue, schaudert es mich, wie vorschnell, unsachlich und manchmal auch radikal aber nahezu einstimmig Kommentatoren urteilen.<<

    Aber genauso vorschnell und wenig fundiert trifft der Großteil der Wähler auch seine Entscheidung für ein Kreuzchen. Ich sehe das Internet da weniger als Gefahr, sondern vielmehr als Chance für Erkenntnis zu sorgen, denn die Meinungsbildung erfolgt dort weitestgehend frei und demokratisch. Wie auch bei einer echten direkten Demokratie müssen wir hier davon ausgehen, dass sich die Vernunft und der "bessere" Lösungsansatz für ein Problem über eine Mehrheitsbildung durchsetzen. Ansonsten könnten wir alle Versuche mehr direkte Demokratie zu wagen gleich begraben.

    Zu Punkt 3: Da bitte ich Dich doch mal weniger plakativ zu formulieren und deine Argumentation vielmehr auf Fakten zu Stützen. Sicherlich hat sich durch die Digitalisierung einiges verändert, aber diesem negativen Grundkanon kann ich nicht zustimmen.

    • Die Nutzung des Mediums ist jedoch für ihre Entwicklung eher kontraproduktiv, da sie es nicht sinnvoll für ihre Entwicklung einzusetzen wissen. Jegliche Versuche, die Befähigung der Menschen zur sinnvollen Nutzung des gegenwärtig vorherrschenden Mediums Fernsehen zu verbessern, sind gescheitert. Nun kommt ein wesentlich mächtigeres und reichhaltigeres Medium wie das Internet hinzu! Was ist zu tun?<< Tut mir Leid, aber ich weiß wirklich nicht, was Du mir mit dem ersten Abschnitt sagen willst. Von welcher Entwicklung, für die das Fernsehen sinnvoll eingesetzt werden soll, sprichst Du?

      Anwort: Ich spreche von der persönlichen Entwicklung, die durch verschiedene Einflußfaktoren positiv oder negativ beeinflusst werden kann. Der Umgang eines Menschen mit den verschiedenen Medien kann einer der Einflußfaktoren sein. Ein Umgang mit ihnen im Bewusstsein ihres Nutzens kann sich positiv auf die persönliche Entwicklung auswirken. Der unreflektierte Konsum (in der Regel zur reinen Unterhaltung) hingegen, kann einen negativen Einfluss auf die persönliche Entwicklung haben. Und genau darum geht es: Ist diese Fähigkeit in der breiten Masse vorhanden, das Medium bewusst zu gebrauchen oder wird es unreflektiert konsumiert? /Antwort

      Ich für meinen Teil gucke recht regelmäßig die öffentlich-rechtlichen Sender und versuche mich dadurch auf dem Laufenden zu halten und mir eine einigermaßen fundierte Meinung zu bilden.

      Antwort: Das mag für Dich stimmen, aber repräsentierst Du die Masse? Glaubst Du von deiner eigenen Erfahrung induktiv auf das Verhalten vieler in der Bevölkerung schließen zu können? Ich glaube nicht. Ich vermute (ich weiß es nicht), es gibt viel mehr Menschen, die nicht so handeln wie Du. Sie lassen sich berieseln und eignen sich die plakativen Äußerungen in den zumeist leicht verdaulichen Sendungen der Privaten an ohne darüber nachzudenken. Ein Bespiel dafür ist der Fall „Guttenberg“. Eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung sympathisiert mit ihm, obwohl der Nachfolger seines Doktorvaters ihn einen Betrüger nennt! /Antwort

      An welcher Stelle sind denn jetzt "jegliche Versuche" gescheitert? Um aufs Internet zu kommen: Selbiges nutze ich inzwischen um zu einer noch fundierteren Meinung zu kommen, nämlich mittels Informationen, die einem in Zeitung & Fernsehen vorenthalten werden. Was zu tun ist? Das ist zu fördern!

      Antwort: Es hat in der Geschichte von den Anfängen der Aufklärung bis heute viele Initiativen gegeben, Menschen zu Bedienung ihres Verstandes zu befähigen. In den Anfängen hat das sogar Widerstand und Gegenbewegungen ausgelöst. Heute, in Zeiten von Wohlstand und Konsum scheint es mir als hätten sich alle Beteiligten damit abgefunden, dass dies weder möglich noch nötig wäre. Meine Frage „Was ist zu tun?“ bezieht sich genau auf diesen Umstand: Kann man / Sollte man Menschen in einer signifikanten Masse zur einem gesunden Umgang mit dem Medium „Internet“ befähigen und wenn ja, dann wie? Noch einmal, dass Du so denkst und handelst ist lobenswert. Auch Deine Forderung ist berechtigt. Sie konkurriert auch nicht mit meiner These (Behauptung, Vermutung, die es noch zu untersuchen gilt). Ich glaube aber der induktive Schluss, den Du vollziehst ist fragwürdig. /Antwort

      Wenn ich mir die Kommentare zu vielen Online-Artikeln einschlägiger Tages- und Wochenzeitschriften und -Magazinen anschaue, schaudert es mich, wie vorschnell, unsachlich und manchmal auch radikal aber nahezu einstimmig Kommentatoren urteilen.<< Aber genauso vorschnell und wenig fundiert trifft der Großteil der Wähler auch seine Entscheidung für ein Kreuzchen. Ich sehe das Internet da weniger als Gefahr, sondern vielmehr als Chance für Erkenntnis zu sorgen, denn die Meinungsbildung erfolgt dort weitestgehend frei und demokratisch. Wie auch bei einer echten direkten Demokratie müssen wir hier davon ausgehen, dass sich die Vernunft und der "bessere" Lösungsansatz für ein Problem über eine Mehrheitsbildung durchsetzen. Ansonsten könnten wir alle Versuche mehr direkte Demokratie zu wagen, gleich begraben.

      Antwort: Ich behaupte nicht, dass das Internet eine Gefahr sei! Ich behaupte nur, dass das Internet (oder die digitale Gesellschaft) die basisdemokratischen Prozesse vereinfachen, ihre Nachteile aber nicht eliminieren können! Basisdemokratie birgt immanente Gefahren. Ich stimme Dir zu, das Internet kann für Erkenntnis sorgen, frei und demokratisch. ABER: Wie wollen wir den Wahrheitsgehalt und die Qualität der Erkenntnis beurteilen? Was verleitet uns dazu anzunehmen, >>dass sich die Vernunft und der „bessere“ Lösungsansatz für ein Problem über eine Mehrheitsbildung durchsetzen<<? Und ist das wirklich die Mehrheitsmeinung? Lass uns mal annehmen es findet sich eine Gruppe von ca. 500.000 Menschen im Internet zusammen, die eine bestimmte Meinung vertreten und die schaffen es die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dadurch schaffen sie es verstärkten Einfluss auf die Politik auszuüben und ihre Interessen durchzusetzen. Sind die 500.000 in einem Land mit ca. 80 Mio. Einwohnern eine Mehrheit? Was sagt das über die Qualität ihrer Forderungen aus? Ich behaupte, nichts! /Antwort

      Zu Punkt 3: Da bitte ich Dich doch mal weniger plakativ zu formulieren und deine Argumentation vielmehr auf Fakten zu Stützen. Sicherlich hat sich durch die Digitalisierung einiges verändert, aber diesem negativen Grundkanon kann ich nicht zustimmen.

      Antwort: Sind das keine Fakten? Reformen müssen in kürzerer Zeit vollzogen werden (vgl. die hektische Debatte um die Bundeswehrreform. Ein weiterer Indikator dafür ist die Anzahl politischer Entscheidungen, die in letzter Zeit von Bundesverfassungsgericht kassiert oder zu Nachbesserung aufgefordert wurden), Produktlebenszyklen müssen kürzer werden (Ich glaube, hier muss ich kein Bespiel anbringen.Das pfeifen die Spatzen seit mindestens 20 Jahren von den Dächern), Kinder müssen früher und intensiver mit Bildungsangeboten in Berührung kommen, (Hier spreche ich aus eigener Erfahrung: Englisch-, Musik- und mindestens zwei verschiedene Sportarten schon ab einem Alter von zwei oder drei Jahren. Es gibt einige konkrete Fälle in meiner Bekanntschaft) Sensationen müssen sich in kürzeren Abständen in den Medien abwechseln. (Hier empfehle ich die Medien mal ein halbes Jahr zu beobachten). Auch die Aussage, dass in Zeiten von Informationsflut häufig kaum eine Zeit bleibt, sich tiefgrundig mit einem Thema zu beschäftigen, halte ich nicht für all zu plakativ. Bei mindestens 30 E-Mails pro Tag, dazu noch einige hundert Tweets mit einigen Blog-Einträgen dahinter dann noch Facebook und ein, zwei online-Tageszeitungen, mal ehrlich, wer kann sich damit ernsthaft beschäftigen und dann noch reale Sozialkontakte und evtl. noch ein Familienleben führen? /Antwort

      • Ich habe keineswegs versucht, von mir induktiv auf andere zu schließen. Ich verweigerte und verweigere mich lediglich Deiner plakativen Formulierung "Jegliche Versuche, die Befähigung der Menschen zur sinnvollen Nutzung des gegenwärtig vorherrschenden Mediums Fernsehen zu verbessern, sind gescheitert.".

        Ohne auf Deine Ausführungen im Einzelnen eingehen zu wollen (ich bezweifle, dass uns das weiterführen würde), denke ich, dass der überwiegende Teil des Problems, welches Du schilderst, ein allgemeines Problem ist, welches in der Natur der vierten, medialen Gewalt liegt. Ein ständiges Reflektieren darüber ist ohne Frage zu begrüßen.

        Anstatt jedoch zu einer allgemeinen Debatte aufzurufen, die mit Sicherheit die Arbeit der Kommission in ihrer gesamten Breite aufhalten würde, würde ich Dein Anliegen eher in Vorschlägen zu konkreten Handlungsempfehlungen der PG Medienkompetenz verpacken: Etwa der Aufforderung zur Förderung von Software-Projekten, die in transparenter Weise den Menschen helfen der gewaltigen Informationsflut Herr zu werden. Wie so etwas aussehen könnte, hatte sich David Gelernter einmal überlegt, der Dir sicher ein Begriff ist. (Die Lektüre dieses FAZ-Artikels kann ich wirklich empfehlen!)

        Falls wir uns also an dieser Stelle einig sein sollten, würde ich einen entsprechenden separaten Vorschlag stark unterstützen. :)

        • Der Satz „Jegliche Versuche […] sind gescheitert.“ ist Bestandteil der Hypothese und soll bewusst etwas provozieren. Ich habe ihn in der Hypothese aufgenommen und nicht als Faktum dargestellt. Es soll Sache der Projektgruppe sein, ihn zu beweisen oder zu widerlegen. Ich stimme Dir zu, er ist plakativ. Aber auch Gelernter ist an einigen Stellen seines von Dir genannten FAZ-Artikels sehr plakativ! Hier zwei Beispiele: „Die Wolke wird gewinnen“ oder „ Wenn aber Internetinstitute den gleichen Effekt auf das Internet haben wie Pädagogikinstitute auf die Bildung, dann gute Nacht.“. Gelernter beobachtet in etwa die gleichen Probelme, die ich in meinen Hypothesen formuliere. Seine „Visionen“ zur Lösung der Probleme sind mir aber nicht greifbar genug. Darüber hinaus scheint Gelernter in allen Punkten von der Annahme auszugehen, alle Menschen seien verständige und vernüftig handelden Wesen (, was meiner persönlichen Meinung nach ein Fehler ist). Bis die Zeit den Raum als Organisationsprinzip des Internets ablöst, kann die Gesellschaft längst in dem einen „Strom“ ertrunken sein. Selbst wenn es möglich sein soll, dass ein Mensch seinen eigenen Strom zusammenstellen kann, heißt es noch lange nicht, dass er auch in der Lage ist, es zu tun. Angenommen er ist in der Lage, seinen eigen Strom zusammenzustellen, und er ertrinkt nicht in seinem persönlichen Informationsstrom, ist es noch lange nicht garantiert, dass dieser Strom ihm mehr schadet als nutzt.

    • Vielen Dank für die ausführliche Kommentierung. Leider hatte ich in den letzten Tagen wenig Zeit, um auf Deine Anmerkungen einzugehen. Ich verspreche aber, mich am Wochenende damit zu beschäftigen und eine Antwort einzustellen.

  • Prinzipiell fände ich ein so gestaltetes Papier schön und würde es auch lesen. Ich habe nur meine Zweifel, dass die Projektgruppe bzw. AdHocracy für so etwas das richtige ist. Ich nehme an, dass die Ausarbeitung nicht innerhalb AdHocracys erfolgen soll. Daher fasse ich den Vorschlag so auf, dass sich hier erst einmal nur interessierte finden sollen. Liege ich falsch?

    • Nein, dieser Vorschlag ist offensichtlich als Themenvorschlag für die Mitglieder der Projektgruppe zu verstehen ("Die Projektgruppe soll folgende Hypothesen untersuchen"). Er folgt damit der Vorgehensweise, die von Seiten des Liquid Democracy e.V. (der Adhocracy betreibt) geplant war / ist.

  • FAausK ist dagegen
    0

    Gute Struktur der Thematik und des Lösungsansatzes. Allerdings dürfte sich die Projektgruppe inhaltlich mit anderen Dinegen auseinandersetzen. M.E ist "Demokratie uns Staat" nicht der richtige Ansatzpunkt.

    • Hast Du einen Vorschlag, für welche Projektgruppe, dieses Thema besser geeignet wäre?

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